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Private Krankenversicherung
Aufnahmevoraussetzungen – Wer kann sich versichern
Gesetzlich, privat oder Zusatz? Das ist für viele die Frage. Prinzipiell ist gesetzlich krankenversichert, wer als Arbeitnehmer oder Angestellter monatlich unter der allgemeinen Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt. Im Jahr 2010 sind das brutto jährlich 49.950 € und monatlich 4.162,50 €. Liegt das Einkommen darüber, können Sie selbst entscheiden, ob Sie eine GKV oder eine PKV abschließen. Selbstständige, Freiberufler oder Beamte dagegen sind in der Regel privat versichert.
Wer nicht in die Private wechseln kann oder will, muss auf ein Plus an Leistungen jedoch nicht verzichten. Mit einer privaten Kranken-Zusatzversicherung können Sie Ihren Versicherungsschutz verbessern und an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Personengruppen
In der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Arbeitnehmer und Angestellte versichern, wenn ihr Jahres-Bruttoeinkommen die so genannte Versicherungspflichtgrenze das 3. Jahr in Folge übersteigt.
Selbstständige, Freiberufler, Studenten und Beamte sind unabhängig von der Einkommenshöhe von der Krankenversicherungspflicht befreit und können zwischen PKV und GKV frei wählen. Eine Sonderregelung gilt für freiberuflich tätige Künstler und Journalisten: Über die Künstlersozialkasse sind sie wie Arbeitnehmer bis zur Versicherungspflichtgrenze in der GKV versichert.
Pflichtversicherungsgrenze
Diese liegt im Jahr 2010 bei 49.950 € (2009: 48.600 €) - das entspricht einem Monatseinkommen von 4.4.162,50 € (2009: 4.050,00 €). Liegt das Einkommen in 3 aufeinander folgenden Jahren darüber, können Sie selbst entscheiden, ob Sie eine GKV oder eine PKV abschließen.
Wer nicht in die Private wechseln kann oder will, muss auf ein Plus an Leistungen jedoch nicht verzichten. Mit einer privaten Kranken-Zusatzversicherung können Sie Ihren Versicherungsschutz verbessern und an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Personengruppen
In der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Arbeitnehmer und Angestellte versichern, wenn ihr Jahres-Bruttoeinkommen die so genannte Versicherungspflichtgrenze das 3. Jahr in Folge übersteigt.
Selbstständige, Freiberufler, Studenten und Beamte sind unabhängig von der Einkommenshöhe von der Krankenversicherungspflicht befreit und können zwischen PKV und GKV frei wählen. Eine Sonderregelung gilt für freiberuflich tätige Künstler und Journalisten: Über die Künstlersozialkasse sind sie wie Arbeitnehmer bis zur Versicherungspflichtgrenze in der GKV versichert.
Pflichtversicherungsgrenze
Diese liegt im Jahr 2010 bei 49.950 € (2009: 48.600 €) - das entspricht einem Monatseinkommen von 4.4.162,50 € (2009: 4.050,00 €). Liegt das Einkommen in 3 aufeinander folgenden Jahren darüber, können Sie selbst entscheiden, ob Sie eine GKV oder eine PKV abschließen.
Junge, gut verdienende Menschen mit geringem Krankheitsrisiko sind mit der privaten Krankenversicherung in der Regel besser beraten. Da die Beiträge abhängig sind von Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand, profitiert diese Gruppe von niedrigen Kosten bei besseren Leistungen.
Die Kosten für eine private Krankenversicherung werden nicht wie im Fall der gesetzlichen Variante vom Einkommen des Beitragszahlers abhängig gemacht. Je nach Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht variieren die Beiträge. Dazu kommt: Private Krankenversicherungen sind privatwirtschaftlich strukturiert und stehen miteinander im Wettbewerb - zum Vorteil der Versicherten. Von günstigen Tarifen profitiert in der Regel allerdings nur, wer rechtzeitig in die PKV einsteigt.
Allerdings gilt es bei der Wahl der richtigen Versicherung nicht nur die aktuelle Lebenssituation zu analysieren, sondern auch den Blick in die Zukunft zu wagen. Sie wollen bald eine Familie gründen? Dann sollten Sie in der GKV bleiben, da Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen beitragsfrei mitversichert sind. In der Privaten müssen Sie für jedes Kind Beiträge leisten.
Die Kosten für eine private Krankenversicherung werden nicht wie im Fall der gesetzlichen Variante vom Einkommen des Beitragszahlers abhängig gemacht. Je nach Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht variieren die Beiträge. Dazu kommt: Private Krankenversicherungen sind privatwirtschaftlich strukturiert und stehen miteinander im Wettbewerb - zum Vorteil der Versicherten. Von günstigen Tarifen profitiert in der Regel allerdings nur, wer rechtzeitig in die PKV einsteigt.
Allerdings gilt es bei der Wahl der richtigen Versicherung nicht nur die aktuelle Lebenssituation zu analysieren, sondern auch den Blick in die Zukunft zu wagen. Sie wollen bald eine Familie gründen? Dann sollten Sie in der GKV bleiben, da Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen beitragsfrei mitversichert sind. In der Privaten müssen Sie für jedes Kind Beiträge leisten.
