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Vorsorge - Private Altersvorsorge - Sterbegeld - Beerdigungen sind teuer
Beerdigungen sind teuer - Sterbeversicherung
Der Tod eines geliebten Menschen hat neben der Trauer auch viele Formalitäten zur Folge.w Der erste Weg führt in der Regel zum Bestatter. Hier müssen der Sarg ausgesucht, die Trauerdrucksachen besprochen und die Ausschmückung der Friedhofskapelle geklärt werden. Angehörige werden informiert und Räumlichkeiten für den Trauerkaffee bestellt.
Stiftung Warentest hat im Sonderheft 11/05 die Gesamtkosten eines Trauerfalls einmal beispielhaft aufgeführt. Hier wurde ein Betrag zwischen € 2.460 und € 26.260 für Bestattung ermittelt. Es hört sich zwar für den Einen oder Anderen makaber an, aber ein Preisvergleich zwischen Bestattungsunternehmen kann sich bei diesem Kostenfaktor sicherlich lohnen.
Folgende Kostenarten wurden ermittelt:
- öffentlichen Gebühren (Friedhofsgebühren, Krematorium),
- private Aufwendungen (Bewirtung bei der Trauerfeier, Garderobe, Danksagungen etc.),
- Kosten für das Bestattungsinstitut (Waschen und Einkleiden des Toten, Überführung, Kosten für den Sarg, eventuell Kosten bei Erledigung der Formalitäten),
- Folgekosten (Dauerpflege).
Die meisten Policen richten sich an die Zielgruppe der Senioren 50 plus. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Sparplan, bei dem eine monatliche Prämie gezahlt wird, die vom Alter beim Abschluss und der gewünschte Höhe des Sterbegeldes abhängt. Je nach Versicherungsgesellschaft und Angebot kann zwischen mehreren Festbeträgen gewählt werden.
Im Todesfall zahlt die Versicherung den vereinbarten Betrag. Die begünstige Person im Leistungsfall kann in der Versicherung dokumentiert werden. Wünscht der Versicherungsnehmer im Laufe der Zeit einen anderen Begünstigten, kann er dies der Versicherung melden.
Verstirbt der Begünstige selber, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Für die Beantragung der Versicherungssumme werden die Sterbeurkunde und der Totenschein benötigt.
