Experten suchen
Geldanlage - Risikoklassen
Die fünf verschiedenen Risikoklassen bei der Kapitalanlage
Während der eine Anleger von Natur aus mutiger ist, so möchten vorsichtigere Menschen mit ihren Anlagen keine größeren Risiken eingehen. Um dem unterschiedlichen Anlegerverhalten Rechnung zu tragen, vergeben viele Banken ihren Anlagen eine bestimmte Risikoklasse.
Eine Vielzahl von Bankinstituten unterteilen die Risikoklassen in 5 Stufen auf, wobei die höheren Risikoklassen immer die jeweils niedrigeren Risikoklassen mit beinhalten. Dabei kann man folgendes feststellen, je höher die Risikoklasse und damit auch die Risikobereitschaft eines Anlegers, desto höher ist natürlich auch die Verlustwahrscheinlichkeit. Einer steigenden Chance auf eine höhere Rendite eines Investments steht somit auch immer das größere Risiko auf einen Kapitalverlust gegenüber.
Wer als Anleger beispielhaft in einen Geldmarktfonds investiert, der erwartet sicher nicht eine Rendite von 10 %. Dafür birgt die Investition auch keinerlei Risiken und lässt den Anleger entspannt schlafen.
Eine Vielzahl von Bankinstituten unterteilen die Risikoklassen in 5 Stufen auf, wobei die höheren Risikoklassen immer die jeweils niedrigeren Risikoklassen mit beinhalten. Dabei kann man folgendes feststellen, je höher die Risikoklasse und damit auch die Risikobereitschaft eines Anlegers, desto höher ist natürlich auch die Verlustwahrscheinlichkeit. Einer steigenden Chance auf eine höhere Rendite eines Investments steht somit auch immer das größere Risiko auf einen Kapitalverlust gegenüber.
Wer als Anleger beispielhaft in einen Geldmarktfonds investiert, der erwartet sicher nicht eine Rendite von 10 %. Dafür birgt die Investition auch keinerlei Risiken und lässt den Anleger entspannt schlafen.
Die Risikoklassen im Detail
In der Risikoklasse 2 geht es um Themen wie festverzinsliche Wertpapiere, Anleihen mit einer guten Bonität oder auch offenen Immobilienfonds. Die hier anzutreffenden Anleger wollen einen risikobewussten, jedoch ebenfalls langfristigen Vermögensaufbau, der eine höhere Rendite als in der ersten Risikoklasse abwirft.
In der dritten Risikoklasse finden sich Anleger wieder, die vor allem in Aktien, Wertpapierfonds, Genusscheine und Fremdwährungsanleihen investieren. Das Anlageziel dieser Anlegergruppe ist ein wachstumsorientierter Kapitalaufbau unter Berücksichtigung der Kurs- und Kapitalrisiken aus den eventuell auftretenden Kursverlusten oder Währungsschwankungen.
Die Risikoklasse 4 ist sehr stark mit der vorhergehenden Gruppe vergleichbar, denn bei den Produkten gibt eine große Übereinstimmung. Zusätzlich handeln Anleger in dieser Risikoklasse aber auch noch mit Optionsscheinen und Zertifikaten. Das verfolgte Anlageziel ist ein spekulativer Vermögensaufbau zur überdurchschnittlichen Partizipierung an den Marktbewegungen.
In der obersten Risikoklasse 5 stehen besonders Optionen und Futures im Fokus der Anleger. Hierbei handelt es sich dann um hochriskante Spekulationen zur Erwirtschaftung sehr hoher Renditen bei einem gleichzeitig extrem hohen Verlustrisiko

