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Baufinanzierung - Kreditsicherung - Grundbuch
Baufinanzierung - Kreditsicherung
Das Grundbuch ist ein wesentlicher Bestandteil zur Sicherung von Krediten bei einer Baufinanzierung. Die Vergabe von Krediten machen Banken von ausreichenden Sicherheiten abhängig. Zur Sicherung des Darlehens verlangt die Bank ein Grundpfandrecht in Höhe der Dahrlensschuld. Dieses Grundpfandrecht wird im Grundbuch dokumentiert.
Eingetragen wird der Kreditbetrag des Grundpfandrechts, die Art und Verzinsung und der Berechtigte (Gläubiger). Die Grundschuld ist abstrakt. D.h. sie ist losgelöst vom Bestehen des Kredites. Dadurch werden neue Darlehen abgesichert und zur Sicherung die freien Grundschuldteile (bereits zurückgezahlte Darlehen) wieder verwendet.
Kommt der Darlehensnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach, hat die Bank das Recht mit einer Zwangsvollstreckung der Immobilie zu verwerten und aus dem Verkaufserlös ihre Forderungen auszugleichen.
„Laut § 1191 BGB ist die Grundschuld die Belastung eines Grundstückes in der Weise, dass an den Grundschuldgläubiger eine bestimmte Geldsumme aus dem Grundstück zu zahlen ist."
Das Grundbuch ist ein öffentliches Register. Es legt die Wirtschafts- und Rechtsverhältnisse eines Grundstücks dar. Es ist untergliedert in Grundbuchblätter, für jeden Eigentümer jeweils ein Blatt. Das Grundbuchblatt ist aufgeteilt in:
Deckblatt mit folgenden Informationen:
Jeder der ein berechtigtes Interesse darlegt, darf sich über Details im Grundbuch informieren. Der Einsichtnehmende hat das Recht eine kostenpflichtige beglaubigte Grundbuchblattabschrift zu verlangen.
Eingetragen wird der Kreditbetrag des Grundpfandrechts, die Art und Verzinsung und der Berechtigte (Gläubiger). Die Grundschuld ist abstrakt. D.h. sie ist losgelöst vom Bestehen des Kredites. Dadurch werden neue Darlehen abgesichert und zur Sicherung die freien Grundschuldteile (bereits zurückgezahlte Darlehen) wieder verwendet.
Kommt der Darlehensnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach, hat die Bank das Recht mit einer Zwangsvollstreckung der Immobilie zu verwerten und aus dem Verkaufserlös ihre Forderungen auszugleichen.
„Laut § 1191 BGB ist die Grundschuld die Belastung eines Grundstückes in der Weise, dass an den Grundschuldgläubiger eine bestimmte Geldsumme aus dem Grundstück zu zahlen ist."
Das Grundbuch ist ein öffentliches Register. Es legt die Wirtschafts- und Rechtsverhältnisse eines Grundstücks dar. Es ist untergliedert in Grundbuchblätter, für jeden Eigentümer jeweils ein Blatt. Das Grundbuchblatt ist aufgeteilt in:
Deckblatt mit folgenden Informationen:
- zuständiges Grundbuchamt
- Grundbuchblatt
- Gemarkung
- Flur
- aufende Nr. der Flurstücke
- Gemarkung, Flur, Flurstück
- Liegenschaftsbuch Nr.
- Wirtschaftsart und Lage
- Größe in Quadratmetern
- Abteilung I – Eigentumsverhältnisse
- Abteilung II – Lasten und Beschränkungen (falls dienendes Grundstück)
- Abteilung III – Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden.
Jeder der ein berechtigtes Interesse darlegt, darf sich über Details im Grundbuch informieren. Der Einsichtnehmende hat das Recht eine kostenpflichtige beglaubigte Grundbuchblattabschrift zu verlangen.
Veränderungen im Grundbuch
Rot unterstrichene Einträge im Grundbuch sind ungültig.
Typische Lasten und Beschränkungen im Grundbuch, die in der Abteilung II eingetragen werden sind Grunddienstbarkeiten (Verpflichtungen) wie ein Wegerecht, Nutzungsrecht, Erbbaurecht und Nutzungsbeschränkungen. Weitere Verpflichtungen gegenüber einer anderen Person können ein Wohn-, Vorkaufs- und Nießbrauchrecht sein. Weitere Belastungen können Vormerkungen (Auflassungsvormerkung) und Verfügungsbeschränkungen (Zwangsverwaltung, Testtamentsvollstreckung u. Umlegungsverfahren) sein.

